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Steinbeißer

Foto: Bjørn Christian Tørrissen · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Steinbeißer

Anarhichas lupus

Seewölfe (Anarhichadidae)

Steinbeißer

Anarhichas lupus

Der Steinbeißer, auch Gestreifter Seewolf genannt, ist ein kräftiger Meeresbodenfisch des Nordatlantiks. Mit seinen mächtigen Kauzähnen, die er zum Knacken harter Schalen von Krebstieren, Seeigeln und Muscheln nutzt, ist er ein hochspezialisierter Räuber des Felsbodens. Er lebt in Tiefen von 20 bis 600 Metern entlang der felsigen Küsten Norwegens, Islands, Grönlands und der Nordsee.

Der Steinbeißer laicht von Oktober bis Januar; die Weibchen legen bis zu 20.000 Eier ab, die vom Männchen bewacht werden. Die Larven schlüpfen nach etwa drei Monaten und sind zunächst pelagisch, bevor sie auf den Meeresboden wechseln. Als Speisefisch ist sein festes weißes Fleisch sehr begehrt. Für Angler ist er ein ungewöhnliches Ziel, das mit Naturködern wie Makrelenstücken oder Muscheln vom Boot aus befischt wird.

Häufige Fragen zum Steinbeißer

Wie groß wird der Steinbeißer?

Der Steinbeißer erreicht typischerweise 150 cm. Das Gewicht liegt bei 24 kg.

Wie fängt man den Steinbeißer?

Bewährte Methoden sind Grundangeln, Pilken.

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Informationen teilweise aus: angelmagazin.de

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