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Sonnenbarsch

Foto: Lorenz Seebauer · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Sonnenbarsch

Lepomis gibbosus

Sonnenbarsche (Centrarchidae)

Sonnenbarsch

Lepomis gibbosus

Der Sonnenbarsch stammt aus Nordamerika und wurde im 19. Jahrhundert als Zierfisch nach Europa eingeführt, von wo er sich in viele Gewässer ausbreitete. Er ist leicht zu erkennen: sein hochrückiger, seitlich abgeflachter Körper mit prächtiger Zeichnung aus orangeroten und grünlich-blauen Mustern macht ihn zu einem der farbenprächtigsten Süßwasserfische Mitteleuropas. In Deutschland tritt er vor allem in wärmeren, pflanzenreichen Stillgewässern auf.

Der Sonnenbarsch ernährt sich von kleinen Wirbellosen, Schnecken, Insekten und Fischeiern. Die Laichzeit liegt von Mai bis Juni; die Männchen graben flache Laichnester und bewachen das Gelege von bis zu 5.000 Eiern, die nach zwei bis drei Tagen schlüpfen. Als invasive Art unterliegt der Sonnenbarsch keiner Schonzeit und keinem Mindestmaß; gefangene Exemplare sollten nicht zurückgesetzt werden. Er beißt leicht und eignet sich gut für Anfänger.

Häufige Fragen zum Sonnenbarsch

Wie groß wird der Sonnenbarsch?

Der Sonnenbarsch erreicht typischerweise 30 cm. Das Gewicht liegt bei 500 g.

Wie fängt man den Sonnenbarsch?

Bewährte Methoden sind Posenangeln, Grundangeln.

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Informationen teilweise aus: angelmagazin.de

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