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Seezunge

Foto: Hans Hillewaert · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Seezunge

Solea solea

Seezungen (Soleidae)

Seezunge

Solea solea

Die Seezunge ist ein feiner Plattfisch des Nordostatlantiks, der Nord- und Ostsee sowie des Mittelmeers. Sie lebt auf sandigem und schlammigem Meeresgrund in Küstennähe bis in Tiefen von etwa 200 Metern und ist vor allem nachtaktiv. Mit ihrer schlanken, zungenförmigen Körperform und der unscheinbaren Sandfärbung ist sie ein meisterhafter Tarner.

Die Seezunge ernährt sich von kleinen Bodentieren wie Garnelen, Muscheln, Schnecken und Ringelwürmern. Die Laichzeit liegt von Dezember bis April; die Eier sind pelagisch und treiben frei im Wasser. Als Speisefisch ist die Seezunge äußerst begehrt und entsprechend selten geworden. Für Angler ist sie ein seltener aber begehrter Fang, der am besten nachts mit Grundmontagen und Wattwürmern oder kleinen Tintenfischstücken direkt auf dem Meeresgrund präsentiert wird.

Häufige Fragen zum Seezunge

Wie groß wird der Seezunge?

Der Seezunge erreicht typischerweise 70 cm. Das Gewicht liegt bei 3 kg.

Wie fängt man den Seezunge?

Bewährte Methoden sind Grundangeln, Nachtangeln.

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Informationen teilweise aus: angelmagazin.de

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