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Petermännchen

Foto: Hans Hillewaert · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Petermännchen

Trachinus draco

Petermännchen (Trachinidae)

Petermännchen

Trachinus draco

Das Petermännchen ist ein küstenbewohnender Bodenfisch des Ostatlantiks, des Mittelmeers und des Schwarzen Meers. Es gräbt sich im Sand verborgen ein, wobei nur Augen und der Rücken sichtbar sind - eine perfekte Tarnung für den Hinterhalt. In deutschen Gewässern kommt es vor allem an den Küsten der Nordsee vor. Bekannt ist es für seine giftigen Rückenflossen- und Kiemendeckelstacheln, die bei Badenden und Anglern schmerzhafte Verletzungen verursachen können.

Das Petermännchen ernährt sich von Garnelen, Grundeln, Sandaalen, Würmern und Krabben, die es aus dem Hinterhalt überwältigt. Die Laichzeit liegt von Juni bis August. Geangelt wird es mit Grundmontagen und natürlichen Ködern wie Garnelen, Krabben und Würmern. Wichtig: Nach dem Fang sofort Handschuhe anziehen und die Giftstacheln der Rückenflosse sowie des Kiemendeckels entfernen.

Häufige Fragen zum Petermännchen

Wie groß wird der Petermännchen?

Der Petermännchen erreicht typischerweise 45 cm. Das Gewicht liegt bei 1 kg.

Wie fängt man den Petermännchen?

Bewährte Methoden sind Grundangeln.

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Informationen teilweise aus: angelmagazin.de

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