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Kaulbarsch

Foto: Tiit Hunt · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Kaulbarsch

Gymnocephalus cernua

Echte Barsche (Percidae)

Kaulbarsch

Gymnocephalus cernua

Der Kaulbarsch ist ein kleiner, gedrungener Verwandter des Flussbarschs mit stacheliger Rückenflosse und schleimiger Haut. Er bleibt meist unter 15 cm und trägt eine graubraune, dunkel gefleckte Färbung.

Als Grundfisch besiedelt er in großen Schwärmen tiefere, sauerstoffreiche Zonen von Seen und langsamen Flüssen. Für Angler ist er vor allem als häufiger Beifang und als Köderfisch auf Zander und Barsch von Bedeutung.

Lebensraum & Verbreitung

Der Kaulbarsch besiedelt in dichten Schwärmen die tieferen, sauerstoffreichen Zonen größerer Seen und langsam fließender Flüsse. Er bevorzugt sandige bis schlammige Böden und meidet starke Strömung. In ganz Mitteleuropa ist er weit verbreitet und stellenweise sehr häufig.

Angeln & Bedeutung

Beim Grund- und Posenangeln auf Friedfisch geht der Kaulbarsch oft als Beifang an den Haken. Wegen seiner Häufigkeit und Robustheit ist er ein verbreiteter Köderfisch auf Zander, Barsch und Aal. Eine Schonzeit besteht meist nicht, eine waidgerechte Behandlung versteht sich dennoch.

Häufige Fragen zum Kaulbarsch

Wie groß wird der Kaulbarsch?

Der Kaulbarsch erreicht typischerweise 25 cm. Das Gewicht liegt bei 200 g.

Wie fängt man den Kaulbarsch?

Bewährte Methoden sind Grundangeln, Posenangeln.

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Informationen teilweise aus: de.wikipedia.org

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