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Graskarpfen

Foto: Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Graskarpfen

Ctenopharyngodon idella

Karpfenfische (Cyprinidae)

Graskarpfen

Ctenopharyngodon idella

Der Graskarpfen, auch Weißer Amur oder Chinakarpfen genannt, stammt ursprünglich aus Ostasien und wurde in Europa vor allem zur biologischen Gewässerpflege eingeführt. Als reiner Pflanzenfresser verzehrt er große Mengen Unterwasservegetation und gilt daher als effektiver „Rasenmäher” der Gewässerwelt. Er kann über 1,5 Meter lang und 40 kg schwer werden und ist damit einer der größten eingesetzten Karpfenfische.

Der Graskarpfen bevorzugt langsam fließende oder stehende Gewässer mit reichlich Vegetation. Er ist kein einfaches Angelziel, da sein pflanzenbasierter Speiseplan besondere Köderstrategien erfordert. Beim Anbiss kämpft er kräftig und ausdauernd. Die Laichzeit liegt im Frühjahr (April bis Juni); die Weibchen produzieren mehrere hunderttausend bis über eine Million Eier, die flussabwärts driften.

Häufige Fragen zum Graskarpfen

Wie groß wird der Graskarpfen?

Der Graskarpfen erreicht typischerweise 150 cm. Das Gewicht liegt bei 40 kg.

Wie fängt man den Graskarpfen?

Bewährte Methoden sind Ansitzangeln, Grundangeln.

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Informationen teilweise aus: angelmagazin.de

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